Kompensieren Sie mit

BAMBUS CREDITS

Der CO2-Ausgleich wird in der Regel in Gutschriften ausgedrückt. Mit einem Kredit kaufen Sie ein Stück CO2-Reduktion. Mit Bamboo Credits kaufen Sie CO2-Kompensation pro m². Dieser m² entspricht einer CO2-Reduktion von 105,5 kg. Wir verwenden den m² als Einheit, weil wir auf ihm Bambus pflanzen und anbauen. Wir können im Voraus berechnen, wie viel CO2 der Bambus im Laufe der Jahre absorbiert, und so kommen wir auf 105,5 kg.

Warum

BAMBUSKREDITE?

In Ländern rund um den Äquator ist es oft schwierig, ein gutes Einkommen zu erzielen. Dies ist für die örtlichen Landwirte oft möglich, indem sie sich an der Abholzung zur Gewinnung von (Hart-)Holz beteiligen. Leider werden die meisten der abgeholzten Regenwaldstücke anschließend nicht wieder aufgeforstet. Darüber hinaus werden viele tropische Regenwälder durch kommerzielle Anbauprodukte wie Soja und Palmöl ersetzt. Dies ist schlecht für die biologische Vielfalt und zerstört die lokale Flora und Fauna. Indem wir mit Bamboo Credits Bambus pflanzen, können wir aufforsten und den Bauern vor Ort ein Einkommen verschaffen.

Übrigens: Mit Bamboo Credits kompensieren Sie mehr als nur CO2. Diese anderen Vorteile sind nur schwer zu quantifizieren. Sie tragen nämlich auch zu positiven Lebensbedingungen für die Menschen vor Ort und für die Flora und Fauna des Gebiets bei.

Kompensieren mit BAMBOO CREDITS

Jeder kann sich an der CO2-Kompensation beteiligen. Hier entscheiden Sie, wie viel CO2 Sie kompensieren. Bei Bamboo Import Europe können Sie auch Ihre CO2-Emissionen ausgleichen, aber natürlich mit Bambus.

Bei der Photosynthese entzieht der Bambus der Luft CO2 und setzt Sauerstoff frei. Bambus produziert etwa 40 % mehr Sauerstoff als Holz und absorbiert bis zu 35 % mehr CO2 als Holz. Daher eignet sich Bambus besser für den CO2-Ausgleich als Holz.

In Ländern rund um den Äquator ist es oft schwierig, ein gutes Einkommen zu erzielen. Dies ist für die örtlichen Landwirte oft möglich, indem sie sich an der Abholzung zur Gewinnung von (Hart-)Holz beteiligen. Leider werden die meisten der abgeholzten Regenwaldstücke anschließend nicht wieder aufgeforstet. Darüber hinaus werden viele tropische Regenwälder durch kommerzielle Anbauprodukte wie Soja und Palmöl ersetzt. Dies ist schlecht für die biologische Vielfalt und zerstört die lokale Flora und Fauna. Indem wir mit Bamboo Credits Bambus pflanzen, können wir aufforsten und den Bauern vor Ort ein Einkommen verschaffen.

Bambus ist ein wichtiger Bestandteil vieler biodiverser Ökosysteme. Weltweit gibt es zahlreiche Tiere, die Bambus als Nahrung und Unterschlupf nutzen. Ein bekanntes Beispiel ist der Große Panda (aus China), aber auch der Rote Panda (China), der Berggorilla (Uganda), der Halblemur (Madagaskar), die Baloogle-Katze (Äthiopien) und der Rostlaube (Südamerika).
Neben diesen Tieren gibt es noch viele andere Tiere, die von Bambus profitieren. Die Anpflanzung von Bambus kann schnell die richtigen Bedingungen für diese Tierarten schaffen.

Es gibt 1.500 verschiedene Bambusarten, von denen 50 als Baumaterial geeignet sind. Bambus ist eine Grasart (Gramineae) und kann innerhalb von sechs Monaten bis zu 30 Meter hoch werden. Bambus hat eine Umtriebszeit bis zur vollen Reife von nur sieben Jahren, verglichen mit 30 Jahren oder mehr bei Holzarten. Bambus hat die Eigenschaften von Hartholz, aber er wächst viel schneller als Hartholz. Darüber hinaus produziert Bambus etwa 40 % mehr Sauerstoff als Bäume.

Aus den Bambuswäldern werden nur die reifen Bambusstämme geerntet. Die verbleibenden Stämme haben Zeit zu wachsen, bis auch sie reif sind. Bei der Ernte wird das neue Wachstum berücksichtigt. Bambus muss daher nicht nachgepflanzt werden. Eigentlich ist das Schneiden von Bambus ähnlich wie das Schneiden von Gras. Das Wurzelsystem ist am wichtigsten, und durch das Fällen ("Mähen") erhalten die jungen Bambustriebe genau das Sonnenlicht, das sie zum Wachsen brauchen. Außerdem stirbt der Bambus selbst nach 9 bis 13 Jahren ab. Indem wir den Bambus fällen, verhindern wir, dass der Bambus abstirbt und das CO2 wieder freisetzt. Indem wir also den Wald abholzen, speichern wir das CO2 für einen längeren Zeitraum und können so zusätzliches CO2 ausgleichen.

Bambus reguliert den Wasserstand von Flüssen und Bächen und benötigt nur wenig Bewässerung, um zu wachsen. Tatsächlich speichert der Bambus in seinem Stamm in verschiedenen Kammern Wasser. Bambus eignet sich auch hervorragend, um die Verschlechterung des Bodens zu verhindern. Nicht nur, um Erdrutsche und Erosion zu verringern, sondern Bambus kann auch auf metallhaltigem Boden wachsen. Hier ist der Moso-Bambus am stärksten vertreten. Moso kann in Gebieten wachsen, in denen der Boden stark verschmutzt ist. Durch die reinigende Wirkung der Bambuswurzeln wird der Boden dann schließlich wiederhergestellt.

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